«Altsein ist ja ein herrliches Ding,
wenn man nicht verlernt hat,
was anfangen heisst.»
Martin Buber (1878–1967, Philosoph)
Freunde und Bekannte zu haben, mit denen man reden kann, macht stark. altissimo Wehntal fördert den zwischenmenschlichen Kontakt und stärkt alle Beteiligten.
2025 war für altissimo Wehntal – das Angebot von Seniorinnen und Senioren für Menschen über 60 im Wehntal – wie in den früheren Jahren ein äusserst erfolgreiches Jahr: 2025 gab es über 220 Aktivitäten mit rund 2’400 Teilnehmenden. Sie spielten, erzählten, diskutierten und lachten. Sie tranken Kaffee und assen Kuchen. Sie wanderten geradeaus oder machten Yoga auf dem Stuhl. Sie sangen Lieder oder gingen in Konzerte. Sie optimierten ihr Englisch und ihr Französisch. Sie hörten Vorträge und machten Betriebsbesichtigungen. Eine Übersicht über die vielfältigen Aktivitäten innerhalb von altissimo Wehntal findet sich auf Seiten 8 und 9.
Gestartet wurde im Januar in Schöfflisdorf mit einem Halbjahrestreff mit dem forumtheater Zürich. «Achtung Betrug!» war das Thema. Anwesend war auch ein echter Polizist von der Kantonspolizei, der anhand von Beispielen aus dem Bezirk Dielsdorf zusätzlich wertvolle Tipps geben konnte, damit wir nicht auf Betrüger und Betrügerinnen hereinfallen. Wichtig ist, dass in «komischen» Situationen nicht überstürzt gehandelt wird. Je mehr es eilt, desto wichtiger ist es, mit jemandem Rücksprache zu halten. Und im Nachhinein schlechte Erfahrungen teilen, entlastet und kann anderen helfen, falls sie auch einmal in eine Falle gelockt werden.
Eine neue Website. Dieser lang gehegte Wunsch ging 2025 dank Rolf Weber, dem neuen Koordinator für Smartphone und Computer, in Erfüllung.
Das Altissimo-Jahr endete mit dem Weihnachtshöck mit Geschichten, Liedern und Guetzli am 4. Advent im Gemeindesaal in Niederweningen.
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