altissimo Wehntal

altissimo Schweiz

Geschäftsleitung:
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Urs Abt          079 601 5404

c/o Urs Abt
Hafnerstrasse 7
8005 Zürich
044 271 84 64
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Das Projekt ist mir erstmals begegnet in Zusammenarbeit mit der Suchtpräventionstelle Zürcher Oberland. Mein erster Gedanke: Ein schönes Projekt zur Genussförderung im Alter. altissimo ist eine interessante und wirksame Form der Aktivierung älterer Menschen, ein würdiger Weg zur Selbsthilfe und zu selbst bestimmtem Leben im fortgeschrittenen Alter. altissimo heisst: Sich im Alter aktiv der Zukunft zu widmen, die Zukunft anzusehen, nicht zu verdrängen, um auch die Vorteile des Alters, der begrenzten Zeit erkennen und geniessen zu können. Wünsche leben, nicht (mehr) aufsparen - das Leben leben bis zuletzt.

Urs Abt, Architekt, Psychologe, Familientherapeut, Moderator

Im Mai 2005 hat das Projekt an der Tagung für Gesundheitsförderung der Internationalen Bodenseekonferenz den Förderpreis für Gesundheitsförderung gewonnen. Ich habe an der Tagung teilgenommen und dort Lilian Straub und das Projekt kennengelernt. Ich bin mit Lilian Straub in Kontakt geblieben - und habe mich sehr gefreut im Herbst 2008, das "Café altissimo", in dem erste Gedanken für ein zukünftiges Altersleitbild gesammelt wurden, zu konzipieren und moderieren.
Durch altissimo ist ein wunderbares Netzwerk mit hoher Wirksamkeit entstanden, welches von einer sehr engagierten Projektgruppe getragen wird -absolut verbreitungs- und förderungswürdig.
Mich beeindruckt, wie auf einfache und gleichzeitig sehr sorgfältige Art und Weise alte Menschen in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt werden:"Ich bin jemand, habe eine Aufgabe - und kann etwas bewirken". Frau Lilian Straub hat in jahrelanger Arbeit Schritt für Schritt ein gutes Projekt auf die Beine gestellt.

Silvia Gysel, Entwicklung Beratung Moderation, Amriswil

Ich habe das Projekt an einer Tagung auf Boldern kennengelernt. Lilian Straub hat es kirchlichen Mitarbeitenden, die im Altersbereich tätig sind, vorgestellt. Es stiess auf ein ausgezeichnetes Echo. Mich selber beeindruckt altissimo durch die hohe Professionalität und damit, dass es ganz ernst macht mit dem Grundsatz: „Nichts ohne uns über uns“. Das ist zeitgemässe, Ressourcen fördernde Altersarbeit!

Walter Lüssi, Pfarrer, Studienleiter für Alters- und Generationenfragen des Evangelischen Tagungs- und Studienzentrums Boldern

altissimo kenne ich seit seiner Geburt: Lilian Straub hat 2004 bei mir den Nachdiplomkurs „Projektmanagement in der Gesundheitsförderung“ besucht und dabei ihr Projekt altissimo entwickelt. Schon bald hat sie von der internationalen Bodenseekonferenz einen Förderpreis bekommen, eine klare Bestätigung, dass in diesem Konzept viel Potenzial steckt. Anfänglich konnte das Projekt nicht leicht Fuss fassen, doch seit es im Wehntal angekommen ist, ist aus einem Projekt eine faszinierende Bewegung und Lebensphilosophie geworden!
Speziell an altissimo ist schon der Name. Ein Superlativ!  Er zeugt von einem anderen Blick auf die betagten Menschen: vom Blick auf ihre Stärken und Ressourcen, auf ihren Schwung, verbunden mit dem Vorteil einer abgeklärten Lebensweisheit. Unsere Gesellschaft tut gut daran, dieses Potenzial richtig einzuschätzen. Menschen nach der Pensionierung verdienen Wertschätzung, und das ist weder einfach noch selbstverständlich, im Gegenteil droht ihr Wert zu sinken, ihre Fähigkeiten sind nicht mehr gewürdigt. Das Projekt altissimo gibt hier Gegensteuer. Partizipation, Empowerment und Selbstorganisation werden gross geschrieben. Längst muss die Projektleiterin das Rad nicht mehr allein in Schwung halten. Das ist wahre Gesundheitsförderung. 

Felix Wettstein, Dozent an der FH Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Olten

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